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Ein Patienteninformationsdienst, der sich auch an Angehörige und medizinisch Interessierte wendet, gibt Informationen über neurologische und psychiatrische Themen. Herausgegeben wird er von den neurologischen und psychiatrisch-psychotherapeutischen Berufsverbänden und Fachgesellschaften. Eine Suchmaschine für Sozialfragen im Gesundheitswesen (betanet) enthält zur Zeit (November 2004) mehr als 20000 Adressen von Selbsthilfegruppen und Beratungstellen und mehr als 1500 sozialrechtliche Stichwörter Hier stellt Ihnen die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften Leitlinien zur Verfügung. Sie finden insbesondere kurzgefasste Leitlinien für Patienten, eine Stichwortsuche ist ebenfalls möglich. Patientenleitlinien sind laienverständliche, medizinische Informationen, die dem Patienten helfen sollen, Krankheiten, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden besser zu verstehen. Pharmaindustrie unabhängige Informationen können beim Institut für Qualität und Wirtschaflichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) erfragt werden. Der Krebsinformationsdienst im Deutschen Krebsinformationszentrum in Heidelberg erteilt telefonisch und auch im Internet Informationen zum Thema Krebs, z.T. auch auf türkisch. Sie finden u.a Verweise auf Tumorzentren, Adressen für Psychosoziale Beratung und eine umfangreiche Broschürensammlung. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet Informationen zu verschiedenen Themen rund um Gesundheit, verweist auf verschiedene Informationsdienste und Beratungsstellen und hält Informationsbroschüren (Sucht, Aids, Organspende u.v.a.m.) vor. Auf der Seite ”Medicine Worldwide” finden Sie allgemeine Informationen über Krankheiten, Medizingeräte und Medizintechniken Bei Suche nach wissenschaftlichen Informationen hilft die deutsche Zentralbibliothek für Medizin (mit vielen englischen Artikeln) Trotz aller Links empfehlen wir folgende patienten- und betroffenengerechte Bücher: Zur Multiplen Sklerose: Univ.-Prof. Dr. med. Eva Maida: Der große TRIAS-Ratgeber Multiple Sklerose, TRIAS-Verlag Zum Restless-Legs-Syndrom von F.Tergau und M.Zerbst: Wenn die Beine nicht zur Ruhe kommen, Ehrenwirth-Verlag, München 2000. · G.A.Fuchs: Die Parkinsonsche Krankheit, C.H.Beck-Verlag, München 2002. Das Buch ist auch für Laien gut verständlich, u.a. werden alle derzeit möglichen Behandlungsformen erwähnt. Einen genauso empfehlenswerten Patientenratgeber hat R.Thümler geschrieben: Die Parkinson-Krankheit, Thieme-Verlag, Stuttgart 2001. Dasselbe gilt für H.C. Diener: Wirksame Hilfe bei Migräne, Thieme-Verlag, Stuttgart 1999. c
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Dr. Ludger Schilling Dr. Robert Winkel Dr. José Cano Dr. Vera Fritzsche Louise-Schröder-Str. 20 Tel. 02307/6343
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Soziale Beratung im Internet: 1500 sozialrechtliche Themen (Selbsthilfegruppen, Fragen um Rente, Krankengeld, Beratungstellen etc.) Medizinische Abkürzungen (Online-Lexikon) Betreuungsrecht Viele Beispiele rund um das Betreuungsrecht Rehakliniken stellen sich hier in Deutschland vor Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen können mit diesem Suchdienst gefunden werden www.telefonseelsorge.de Telefonseelsorge Deutschland, Angabe von Beratungseinrichtungsadressen, die eng mit der Telefonseelsorge zusammenarbeiten Literaturliste (Arbeiten über Telefonseelsorge) Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittlekunde (BLL) Bonn Deutsche Gesellschaft für Ernährung Infodienst-Verbraucherschut Ernährung und Landwirtschaft e.V. (aid) Bonn Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) Berlin -weitere Fragen und Antworten werden in Kürze folgen- (Aktualisierung erfolgte zuletzt am 10.Januar 2010) |